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May 31 2017

@testkitchen & @kitchen could you make the commented thingy visible when reposting a comment? it's somewhat odd to just see a comment without knowing what it relates to
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Reposted fromkrzysk krzysk viaikari ikari
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n-a-blue-box:

sushinfood:

professorpher:

roachpatrol:

tederick:

themysteryofheaven:

Just some impressions from the making of Fury Road to remind you that they used as less CGI as possible. Thank you George ♥

George Miller the realest person you’re ever gonna meet.

are you fucking kidding me that was two straight hours of ACTUAL EXPLOSIONS 

The best part is that, from my understanding, there were quite a few scenes where George Miller said “No this is too dangerous we’ll do this in post” and the rest of the crew was like “NO LETS DO IT NOW WE CAN DO IT”

are you telling me this was fucking cirque du soleil in the desert with fucking explosions

Tom Hardy described it as slipknot meets cirque du soleil 

Reposted fromnigramors nigramors viasofias sofias

May 30 2017

come to daddy
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Reposted fromcleanout cleanout viaSirenensang Sirenensang

May 24 2017

May 23 2017

Not Your Goy*Toy

Von Debora Antmann

Who is the Goy here?

Als ich nach einem Titel für die Kolumne gesucht habe, war ich ziemlich schnell von „Not Your GoyToy“ begeistert. Als ich den Titel allerdings an meinen Freund*innen ausprobiert habe, war die Reaktion immer sehr verhalten. Die meisten von ihnen hatten keine Ahnung, wer oder was ein Goy ist und was der Titel bedeuten soll. Witzigerweise lag das Unverständnis bei den meisten daran, dass sie genau das sind – Goys. Welch eine Ironie! Und im kleinen Rahmen ist es auch noch mal die Bestätigung für das, was queere Jüd*innen schon lange wissen: dass jüdisches Wissen und jüdische Perspektive kein sichtbarer Teil (queer-)feministischer Communitys ist.

Die wc-deutsche Norm umgibt uns fast immer – auch, wenn sie nicht augenscheinlich ist. © Tine Fetz

Wenn ich mich unter Feminist*innen und Queers befinde und sage „Hey there! Lasst uns mal über jüdischen Feminismus reden!“, sehe ich sie verlegen mit den Füßen scharren, verunsichert zu ihren Geschichtsbüchern schielend; nicht so sicher, was ich eigentlich von ihnen will. Nein, es geht mir nicht um irgendwas mit Nazi-Deutschland und erst recht nicht um Israel. Ich meine so ganz in der Gegenwart und in unseren Communitys. Ich sehe die Verwirrung, die Genervtheit, das Unverständnis und ich weiß sogar, wo es herkommt. Jüdische Perspektive als feministische Praxis ist für wc-Deutsche in ihrer Normblase ungefähr so verständlich und naheliegend wie, na ja … die Bezeichnung „Goy“. Ich will nicht sagen, dass das okay ist, aber überrascht bin ich nicht. Nun gut. Jetzt bin ich ja da …

Dennoch ist „Goy“ eigentlich nur meine zweite Wahl, wenn es mir darum geht, christliche Dominanz unter Feminist*innen und Queers sichtbar zu machen und mich davon abzugrenzen. Es ist fantastisch, wenn ich mal so richtig in jüdischer Tradition ranten will. Aber meine super mega Empowerment-Wortentdeckung seit 2015 ist eigentlich „wc-deutsch“!

Wc-deutscher Feminismus ist auch keine Lösung

Ich habe mir in den letzten zwei Jahren angewöhnt, nicht nur von weißem Feminismus zu sprechen (dass der langweilig, eindimensional und sinnlos ist, sind keine Breaking News), sondern von wc-deutschem Feminismus. In Schland sind weiße Debatten an sich nicht nur weiß, sondern auch aus christlicher Kulturtradition heraus entstanden. Was bedeutet, dass sich weißer bzw. wc-deutscher Feminismus in seinem weißen Universalismus unausgesprochen immer auch auf eine christliche Norm bezieht. „Wc-deutsch“ als Abkürzung für „weiß und christlich (sozialisiert)“ ist damit nicht nur ein kritischer Bezug auf Enthnisierungspraxen in weißen feministischen Zusammenhängen, sondern Teil von Abgrenzungspolitiken, Empowerment und eine Chance für Bündnisse.

So weit so theoretisch. Wenn ich in Räumen weißer Feminist*innen oder Queers bin (und sind wir ehrlich, das sind die meisten), mag ich auf den ersten Blick erst mal da sein, wo ich hingehöre. Und ich will jetzt an dieser Stelle keine Diskussion eröffnen, ob ich als Jüdin weiß bin beziehungsweise sein kann oder nicht. Denn selbst wenn ich je nach Diskurs geschichtlich bedingt nicht weiß sein sollte, bin ich doch mit Sicherheit nicht Of Color oder Schwarz und habe damit erst mal einfachen Zugang zu weißen Räumen. Faktisch hat das, was da passiert, aber dann trotzdem reichlich wenig mit mir zu tun. Ganz abgesehen davon, dass ich von einem weirden Konglomerat aus linkem philosemitischen Schicksalsvoyeurismus und Exotisierungen einerseits und antisemitischen Ethnisierungsversuchen andererseits überrollt werde, sobald ich als Jüdin sichtbar werde, bleibe ich auch nur Teil der glücklichen weißen Femi-Familie, wenn ich mich als brav assimilierte Jüdin gebe. Sobald ich auf die vor Christentum triefenden und für mich oft befremdlichen Inhalte und Diskussionen aufmerksam mache, war’s das mit der weißen Happyness.

In den 1980ern und 1990ern gab es sehr sichtbare Versuche von Jüd*innen, darauf aufmerksam zu machen, dass es für Jüd*innen in feministischen Kontexten keine Sichtbarkeit und in den Debatten keinen Raum für sie gibt. Sie entwickelten die Bezeichnung „wc-deutsch“ als Abgrenzung zu dem Feminismus, der sie nicht meinte und nicht hören wollte, und als Zeichen der Solidarität gegenüber marginalisierten Gruppen, denen es ähnlich ging. Mit dem Gefühl, dass die Situation in (queer-)feministischen Räumen heute nicht besonders anders ist, war die Reaktivierung von „wc-deutsch“ einer meiner größeren Empowerment-Momente der letzten Jahre. Ich feiere den Begriff besonders, weil er anders als „Goy“ Bündnismöglichkeiten aufmacht. Er bietet Raum für Allianzen, z.B. zwischen Menschen, die von Rassismus, antimuslimischem Rassismus und Antisemitismus betroffen sind, ohne dass wir uns in Identitätspolitken verstricken oder versuchen müssen, wegen unterschiedlicher Betroffenheiten um Abgrenzungen zu ringen.

Außerdem regen sich wc-Deutsche so herrlich darüber auf, weil Toilette und so. Besser geht es also eigentlich gar nicht und deswegen kann ich nicht anders, als „wc-deutsch“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit als intervenierende Vokabel zu promoten. Also: wc-deutsch! wc-deutsch! wc-deutsch!

Reposted fromfeminism feminism
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Helper
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May 22 2017

Dazu kommt, dass es eben doch unterschiede in der Herstellung gibt. So wurden viele der damaligen Analogkäse auf Talg (meist vom Rind) gezogen wohingegen heutige auf Cashew, Mandeln, Soja und Lupinen basieren. Auch sind ist das Lab mittlerweile kein Milch-Lab mehr sondern Pflanzliches und auch die Bakterienkulturen werden nicht mehr auf Milch gezogen, was die Allergen-Rate (laktose) senkt.
Reposted bysofiasp125

May 21 2017

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May 18 2017

Pivotal Tracker. It lasts for a long time, until the product outgrows it. As long as the team is small and lean, you won't have any issues, though.

What I definitely NOT recommend:
* Trac: Does the job, but the UX is terrible. Over-configuration quite likely, especially for small teams.
* Redmine: Same as Trac, but in Ruby instead of Python.
* JIRA: Once you join the dark side, there's no going back.
* Virtually every TODO SaaS: It doesn't work out. Things go stale. You'd have to do a pretty awesome job at onboarding the team to get it working. It's just too vague. Some I've tried and failed with are Wunderlist, Trello and Basecamp.

Generally:
* If your team is fully distributed, most of the tools I don't recommend might work, because they could be set up as the primary channel of communication. Once it has become the main way to communicate, it will work out, because all information is in one place, and the overhead of the tool can't be navigated around by means of personal communication.
* If the whole team is on site, just use damn post-it notes. It doesn't get any leaner. If you need a tool in addition to post-it notes, make sure to keep both in sync, or at least define the single source of truth.
* It's tempting for an engineer to create a really intricate workflow that covers all the bases. This will only tie you down in bureaucracy in reality. Spent as little time as possible on workflows, and let people improvise for edge cases. I presume you work with intelligent humans - they'll to the responsible thing.
* Define a single source of truth. The issue tracker should have precedence over coffee maker conversations, and coffee maker conversations that are actually relevant should be recorded in the issue tracker. If you look back at an issue in a year, you won't remember every decision you made in a conversation. Document the shit out of stuff.

Just some things I picked up over the years. Hope it helps.
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May 16 2017

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Apperently, I souped to hard #ReachedTheEnd
Reposted byp856 p856

May 15 2017

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badsciencejokes:

This is science

Reposted fromkneadedbutter kneadedbutter viaCarridwen Carridwen

May 09 2017

Frauen an der Macht

Von Tove Tovesson

„Sie ist radikal und skrupellos. Trotzdem hat Marine Le Pen gute Chancen, den ersten Wahlgang zu gewinnen. Warum thematisiert niemand, dass es eine Frau ist, die es so weit gebracht hat?„, heißt es auf „Zeit Online“. Darauf habe ich ungefähr 780 Antworten. Ein Auszug: Es wird nie nicht „thematisiert“, dass (und wenn ja, ob wirklich!) eine öffentliche Person eine Frau ist. Wo nur möglich, wird es gegen Frauen verwendet, dass sie Frauen sind.

© Tine Fetz

Warum eigentlich „trotzdem“? Bezieht sich die Verwunderung darauf, dass eine radikale und skrupellose Person eine Wahl gewinnen könnte, oder darauf, dass sie eine Frau ist, die Eigenschaften hat, die in der Vorstellung von „Zeit“-Redakteur*innen so gar nicht fraulich sind? Oder darauf, dass doch allgemein bekannt ist, dass die Gesellschaft Frauen verachtet? Über politische Inhalte möchte die „Zeit“ offenbar nicht reden, trotzdem sei gesagt: Radikal und skrupellos passt anscheinend ganz gut zur Stimmung der wählenden Bevölkerung. Sie ist radikal und skrupellos.

Wie kann es nun sein, dass es eine Frau in diesem Kontext so weit bringt? Oder auch: Kann man das nicht irgendwie gegen Frauen verwenden, dass so ein besonders verkommenes Exemplar …?

Es gibt sie, die Feministinnen, deren Ziel „die Hälfte der Macht“ oder eine ähnlich unkritische Version von Gleichberechtigung ist. Es ist ein vergleichsweise unbedrohlicher Feminismus für das Patriarchat und lohnt sich vor allem für Frauen, denen es schon relativ gut geht, also deren einziges strukturelles Problem ist, dass sie Frauen sind. Aber auch für Männer springt etwas dabei heraus, im Scheinwerferlicht den Kuchen mit einer Frau zu teilen, nämlich der Schein der Progressivität. Eine Frau mit Macht und ohne tatsächlich progressive Agenda ist ein neoliberaler Deflektorschild. Denn ist Ungerechtigkeit nicht ein kleines bisschen weniger schlimm, wenn eine Frau sie propagiert? Und kann diese Frau sich deshalb sogar für eine Weile ein bisschen mehr Scheußlichkeit erlauben?

Eine extreme rechte Frau bedient somit nicht nur rechte, sondern auch neoliberale Ideologie, denn der Neoliberalismus hat kein Problem mit Macht und Gewalt an sich. Nur selbst zu den Verlierer*innen zu gehören, das wäre ungut. Diese müssen dann nur noch mit Pseudogerechtigkeit mundtot gemacht werden, damit der Laden unbehelligt läuft. Seht her, Frauen als Staatsoberhäupter, Personen of Color als Cops, sogar mit Hijab und Dastar, Pepsi gegen Polizeigewalt. Gleichberechtigung, Diversity!

„Viele Liberale hoffen, dass Ivanka Trump mäßigend auf ihren Vater wirkt. Nun trifft sie auf die Kanzlerin. Aber was, wenn die Tochter den US-Präsidenten nicht korrigiert – sondern seine Komplizin ist?“, fragt sich ebenfalls ein Mensch bei „Zeit Online“. Das mit der Komplizenschaft ist schnell abgehandelt, wenn man sich erinnert, dass Trump nicht nur von weißen Männern, sondern ebenso von weißen Frauen zum Präsidenten gemacht wurde. Ist es nicht sogar besonders aufschlussreich und belastend, dass weiße Frauen in dieser Wahl ihren Rassismus über Frauenrechte gestellt haben? Scheiß auf körperliche Selbstbestimmung. Frauen sind keine passiven Bystander im Rassismus, sondern davon entweder positiv oder negativ betroffen. Die Unschuldsvermutung gegen weiße Frauen ist ebenso unberechtigt wie hartnäckig.

Töchter zu haben hält Männer auch nicht davon ab, widerliche Macker zu sein. Der Zauber der Immunität durch Proximität wird aber gern bemüht. Eine erwachsene Frau, die sich neben jemanden wie Trump stellt, sollte in ihrer Haltung ernst genommen werden, statt ignorant weibliche Tugenden der Mäßigung auf sie zu projizieren.

Konservative verstehen und unterstützen Frauen als Hostessen für den gleichen Scheiß, den alte Männer langsam nicht mehr alleine abziehen können. Frauen an der Macht sind kein begrüßenswerter Anbruch einer neuen Zeit, sondern alter Lack in neuen Schläuchen.

Reposted fromfeminism feminism
0814 faed 390

thefuzzydave:

i will always reblog this. forever.

1300 5bde
Reposted fromGIFer GIFer viametafnord metafnord
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